Das Koordinationszentrum der Politischen Exilanten Aserbaidschans (ASİMKOM) organisierte in Straßburg einen „Demokratie-Marsch“ mit Beteiligung aserbaidschanischer politischer Exilanten aus ganz Europa.
Die Kundgebung richtete sich gegen die jüngsten politischen Repressionen und Menschenrechtsverletzungen in Aserbaidschan. Die Demonstranten skandierten Parolen wie „Freiheit für inhaftierte Journalisten!“, „Freiheit für Tofiq Yaqublu!“, „Freiheit für politische Gefangene in Aserbaidschan!“ und „Schluss mit Repressionen!“.
Ziel war es, sowohl der internationalen Gemeinschaft als auch den offiziellen Stellen in Aserbaidschan Respekt für Menschenrechte, ein Ende politischer Verfolgung und uneingeschränkte Meinungsfreiheit einzufordern.
Der Marsch gilt als eine der größten und eindrucksvollsten Protestaktionen aserbaidschanischer Exilanten in Europa der letzten Jahre. Teilnehmer aus verschiedenen europäischen Ländern zeigten Solidarität und Engagement für die Menschenrechte.
Die Veranstalter appellierten an die internationale Gemeinschaft, die Menschenrechtsarbeit in Aserbaidschan stärker zu unterstützen und betonten die Notwendigkeit, die demokratischen Werte im Land zu stärken.
Die Aktion verlief friedlich und wurde als Ausdruck des aserbaidschanischen Volkes für Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie gewertet.